HybSchaDC2
Forschungsprojekt im Rahmen des 8. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung „Forschungsmissionen für die Energiewende“
Das 8. Energieforschungsprogramm verfolgt eine missionsorientierte Innovationsstrategie zur Beschleunigung der Energiewende. Ziel ist die Entwicklung und schnelle Überführung angewandter Forschungsergebnisse in marktfähige Technologien zur Realisierung einer klimaneutralen, sicheren und resilienten Energieversorgung bis 2045.
HybSchaDC2 adressiert zentrale technologische Fragestellungen im Bereich zukünftiger Gleichstrom-Energiesysteme.
Projektbeschreibung
Im Projekt entwickeln 15 Partner aus Industrie und Forschung unter der Leitung von Panasonic Industry Europe und der TU-Ilmenau hybride sowie vollelektronische Schalt- und Schutzgeräte für Niederspannungs-Gleichstromsysteme mit Nennströmen bis 3,5 kA.
- Projektlaufzeit: 3 Jahre
- Projektvolumen: > 9 Mio. €
- Förderung: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Die Entwicklungen bauen auf den Ergebnissen des Vorgängerprojekts HybSchaDC auf und zielen auf seriennahe Demonstratoren mit hoher technologischer Reife.
Etwas viel Partner an dieser Stelle (kann man in einem extra Block unterbringen
Das Konsortium aus Forschung und Industrie, das neben Panasonic Industry Europe und der Technischen Universität Ilmenau, Phoenix Contact, Infineon, Future Systems, Elektrotechnische Apparate (E-T-A), Doepke Schaltgeräte, Stercom Power Solutions, Schaltbau, Heraeus Precious Metals, das Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie (IISB), Gustav Klein, Richter R+W, TEAG und ECPE umfasst, hat größtenteils bereits im Vorgängerprojekt HybschaDC erfolgreich zusammengearbeitet.